Nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Urheber/in: Stadtkatze. CC-BY-NC-SA 2.0

Seit 1992 auf dem Umwelt- und Entwicklungsgipfel in Rio de Janeiro der Begriff "Nachhaltigkeit" etabliert wurde, ist dieser vielfach missbraucht und beliebig geworden. Die Forderung, Ökologie im Dreieck mit Ökonomie und Sozialem zu denken/handeln und dabei die Menschen auf der südlichen Halbkugel und nachfolgende Generationen zu berücksichtigen, bleibt allerdings aktuell. Aber die Frage nach der Notwenigkeit eines Wachstums sollte vor allem auch die Themen Gerechtigkeit und Lebendigkeit im Blick behalten. Wir brauchen jetzt eine „Abrüstung des Ressourcenverbrauchs“, denn die Themen „Klima, Armut, Ernährung, Artenvielfalt, Meeresschutz“  stehen immer noch ganz oben auf der Agenda. Ein Lösungsansatz könnte heißen: Global denken und lokal handeln. Wachstum nicht quantitativ, sondern in erster Linie qualitativ und damit als zukunftsgerichtet zu betrachten, ist daher eine Prämisse unserer Bildungsarbeit. Wir wollen Orientierungs- und Handlungswissen vermitteln, denn jede/r kann einen Teil zur Zukunftsfähigkeit unseres Planeten beitragen.      

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