Publikationen

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Urheber/in: boellstiftung. CC-BY-SA 2.0

Jahresprogramm 2018

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Sie finden in diesem Programm unsere Bildungsreisen (als Bildungsurlaub anerkannt) und unsere Fortbildungsseminare.

Meeresatlas: Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean

Ohne das Meer gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Doch Überfischung, Artenverlust und eine immense Verschmutzung bedrohen die Ozeane. Der Meeresatlas 2017 liefert in 18 Beiträgen und über 50 Grafiken die wichtigsten Daten, Fakten und Zusammenhänge. Die zweite Auflage erscheint Anfang Juli.

Der Konzernatlas

Die Produktion von Lebensmitteln hat nur in seltenen Fällen etwas mit bäuerlicher Landwirtschaft, mit traditionellem Handwerk und einer intakten Natur zu tun. Sie ist heute weltweit vor allem ein einträgliches Geschäft von wenigen großen Konzernen, die sich die Felder und Märkte untereinander aufteilen.

Jahresprogramm 2016

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Im Jahresprogramm 2016 finden Sie unsere Bildungsreisen (als Bildungsurlaube anerkannt) sowie unsere Politikmangementseminare.

Im Netz der Moderne

Afrikaner sind seit Beginn jenes Prozesses, den Historiker als »Moderne« bezeichnet haben, ein Teil der europäischen Wirklichkeit. Dieses Buch fragt, wie die Schwarzen im Zuge dieses Vorgangs unter wechselnden Umständen in das Gewebe der neueren europäischen, speziell der deutschen, Geschichte bis 1945 gerieten.

Braune Ökologen - Hintergründe und Strukturen am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns

Rechtsextreme, die sich gegen Gentechnik wehren, sich an Anti-Atom-Protesten beteiligen und biologische Landwirtschaft betreiben, sind „braune Ökologen“. Man findet sie nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, aber dort ist besonders das Problem „völkischer Siedler“ groß. Längst nutzen Rechtsextreme das grüne Thema Ökologie für ihr krudes Weltbild und stellen unsere Zivilgesellschaft vor große Herausforderungen.

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"Die antifeministische Männerrechtsbewegung" - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung

Feministische Blogs, Blogs für Geschlechterdiskurse, Foren der emanzipatorischen Männerbewegungen und Männerpolitiken – all diese Plattformen wurden in den vergangenen Jahren wiederholt von antifeministischen Männerrechtler_innen angegriffen. „Hate Speeches“ (koordinierte Hasstiraden in mehreren Foren) gegen einzelne Aktivist_innen und Forscher_innen und die Stilisierung DER Männer als Opfer von „lila Pudeln“ und „männermordenden Emanzen“ gehören dabei zum Standard.

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